Frohe Weihnachten!

Ich wünsche allen Lesern frohe Weihnachten.

Vor kurzem durfte ich wieder mal einen Fotobuch- und Fotokalenderservice testen. Da ich so was gerne verschenke bin immer auf der Suche nach neuen Anbieter die vielleicht besser, günstiger oder schneller sind.
Diesmal ist druckstdu.de dran. Dort habe ich zwei Gutscheine eingelöst. Einmal ein Fotokalender und ein Fotobuch.
Um das Fotobuch und den Fotokalender erstellen zu können braucht man erstmal eine Software. Diese Software ist auch nur für Windows zu haben. Ein Minus, da ich hauptsächlich nur einen Mac benutze. Da ich aber noch ein Windows Netbook habe konnte ich es nun trotzdem testen.
Man wählt in der Software das Produkt aus und dann gibt es die Möglichkeit ein fertiges Layout für das Buch oder den Kalender anzugeben oder ein eigenes zu erstellen. Viele Anpassungen sind möglich. Schriftart, -farbe und und und.
Nachdem man sein Produkt erstellt hat geht es ans bestellen. Aus der Software heraus kann man das erstelle Produkt in den Warenkorb legen und es bezahlen. Dies geht auch sehr schnell und einfach. Bezahlt werden kann z.B. auch über giropay, sodass das Geld sofort da ist.
Ein ganz großes Minus ist die lange Wartezeit. Ich habe eine Woche lang warten müssen von der Bestellung an bis zu dem Zeitpunkt wo es losgeschickt wurde. Für mich etwas zu lang, dafür das das Geld sofort bei Ihnen eingegangen ist.
Sonst ist druckstdu.de ein echt empfehlenswerter Dienst und sein Geld wert. Qualität und Benutzung gut.
Der Weltpräsident Obama wollte endlich mal wissen, wie viel Menschen wirklich auf der Welt leben (auch in Asien), also sollten alle dahin gehen, wo sie das Licht der Welt erblickt haben.
Auch der Fachinformatiker Josef googelte nach seinem Geburtsort und machte sich mit seiner verlobten Mari – A. auf die Socken. Dank dem Super-Frühbucherrabatt der deutschen Bahn, kamen sie unbeschadet und nur mit 5 – 10 Minuten Verspätung am Bethlehem Hauptbahnhof an.
Das Maritim Hotel und das Steigenberger waren für den Normalverdiener Josef deutlich zu teuer, aber der Dauercamper Horst K. überließ ihnen seinen Wohnwagen mitsamt Gartenzwerg und Einweggrill auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Schließlich war Mari – A. kurz davor zu werfen.
Zur gleichen Zeit treten die Nachtwächter des Senkenbergmuseums die dritte Nachtschicht in folge an. Da erschien über dem Kopf des T-Rex Skeletts ein helles Licht.
Zuerst wollten sie die Polizei rufen, doch dann erkannten sie den Engel des Herrn, der zu ihnen sprach:“Keine Panik, und nein, ihr seid nicht betrunken. Der König lebt! Folgt dem Licht! Und ja, ihr seid wirklich noch nicht betrunken!“
Da machten sich die Nachtwächter auf den Weg und organisierten sich im 24 Stunden – Shop noch schnell 3 Preisgünstige Geschenke: Eine Bratpfanne, einen Dosenöffner und ein iPhone.
Als sie vor dem Wohnwagen standen, erschraken sie vor den Gartenzwergen, trauten sich aber dann doch hinein.
Während Josef schon die erste Homepage mit Bildern der Geburt des kleinen Jesus programmierte, saß Mari – A. still bei dem Kind. Die Nachtwächter luden ihre Geschenke ab, machten noch schnell ein Foto mit dem iPhone, um dieses per Twitter der ganzen Welt zu zeigen.
So schriebt am nächsten Tag die BILD:
„König geboren! Ist das das Ende von Obama?“
Entstanden in Zusammenarbeit von Cari, Jasmin und mir.

Nun habe ich mein ganz individuelles MacBook Pro. Bei Gravis in Frankfurt ist noch bis Samstag den 5.12.09 das “Laser Tattoo” im laden und graviert alles kostenlos.
Ich war heute auch da und habe mein MacBook Pro abgegeben. Kam auch prompt dran. Erstmal musste aber meine selbst mitgebrachte Grafik angepasst werden, da es durch das Apple Logo durch gehen sollte. Dadurch das dass Laser nicht über den Apfel lasern kann, da es sonst verbrennt, musste Millimeterarbeit geleistet werden. Nach ca. 10 Überprüfungen ob der Laser auch an der richtigen Position am Apfel vorbei saust, gings los.
Fünf Minuten später war es dann auch schon vorbei und der Schweiß konnte abgetupft werden. Es lief alles glatt und ich bin glücklich.
Bis Samstag ist das Laser Tattoo Team noch im Gravis in Frankfurt in der Kaiserstraße.